
Fazenda Landsberg am Lech
Geschichte
In den letzten Jahren haben die Dominikanerinnen aus Landsberg die Familie da Esperança eingeladen, gemeinsam mit ihnen eine Fazenda zu gründen. Nach vielen Gebeten und in tiefem Vertrauen sind Kleberson und Carla mit ihren Kindern nach Landsberg gezogen, um dort mit dem Aufbau der Fazenda zu beginnen. Im Juni 2024 wurde diese wertvolle Mission feierlich eröffnet.
Wir empfinden eine tiefe Dankbarkeit, das Charisma des heiligen Dominikus und das Charisma der Hoffnung auf eine ganz neue Weise leben zu dürfen. Es ist ein Segen, zu erleben, wie diese beiden geistlichen Schätze zusammenwachsen und etwas Einzigartiges entstehen lassen. In der Überzeugung, dass diese Zusammenarbeit ein großes Geschenk für die Kirche und die Menschen sein kann, blicken wir voller Hoffnung auf die kommenden Jahre und die Früchte, die daraus erwachsen werden.

Kontakt
Fazenda da Esperança
Hl. Katharina von Siena
Münchener Str. 11
86899 Landsberg am Lech
Tel. +49-8191/50527
Fax.+49-8191/943327
E Mail: landsberg@fazenda.de
Besonderheiten
Jeder Besucher unseres Hofes spürt sofort, dass er an einem ganz besonderen Ort angekommen ist. Als ein Hof der Hoffnung für alle Menschen sind wir offen für Besuch und Begegnung und haben damit schon viele Gäste überrascht, die eine strenge Therapieeinrichtung erwarteten, aber eine familiäre Wohngemeinschaft vorfanden. Viele Firm- und Jugendgruppen, aber auch Vereine, Schulklassen und Einzelpersonen kommen ganzjährig, um unseren gelebten Glauben kennenzulernen.
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Abstinenzförderung
Wir bieten auf unserer Fazenda Sankt Josef bis zu 16 Frauen Platz, um bei uns ein Jahr mit zu leben.
Willkommen sind auch Schwangere und Frauen mit Kindern.
Als wichtigsten Bestandteil des Aufenthaltes bei uns bieten wir jedem einzelnen die Möglichkeit, echte Familie zu erfahren. Unterstützt wird das familiäre Miteinander durch Gemeinschaftsabende, Austausch, Musizieren und Sport. Unsere Hausgemeinschaft wird getragen durch das Gebet und das Mitleben von ehemals Süchtigen und Freiwilligen, die sich von Beginn an mit ihren persönlichen Fähigkeiten einbringen.
Neben Aufgaben der Wohngemeinschaftsmitglieder in Haus, Garten und Küche legen wir Wert auf spannende und kreative Tätigkeiten mit Nähnadel, Holz und Ton. Die Interaktion mit unseren Besuchern und Gästen ist Teil der Überwindung von Abhängigkeiten, denn so gelingt Integration in die Gesellschaft.
Mittwochs und sonntags feiern wir die Heilige Messe in unserer Hauskapelle. Die anderen Tage beginnen wir mit dem Rosenkranz-Gebet und nehmen uns einen Impuls aus dem Tagesevangelium.
Mehr zu den Ansätzen unserer christlichen Abhängigkeitsentwöhnung hier.
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