„Seit Juli über 3200 Km gefahren im Berlin und Brandenburg um Hoffnung zu schenken“

Seit Juli/21 bis Februar/22 sind wir gut mit 3200 Km nicht nach Rom gefahren und wieder zurück, sondern innerhalb des Erzbistums Berlin Hoffnung gebracht. Wir von Riewend sind intensiv auf Mission, um die Fazenda da Esperanca (=Hof der Hoffnung) bekannter zu machen, als Ort für junge Frauen und Männer die ein neues Leben ohne Abhängigkeit beginnen wollen. Es ist uns ein großer Herzenswunsch das Leben der Fazenda in vielen Gemeinden vorzustellen und in Begegnung zu kommen. In Stadt und Land Brandenburg haben wir acht verschiedene Gemeinden besucht wie zum Beispiel St. Georg in Rathenow, St. Peter und Paul in Potsdam und Maria Meerestern in Werder Havel. Doch auch in Premnitz, Kleinmachnow, Hennigsdorf und Velten waren wir. Um uns aber nicht nur im Land Brandenburg vorzustellen sind wir auch nach Berlin gefahren und wurden schon herzlich von 16 verschiedenen Gemeinden aufgenommen. Darunter waren wir in den Bezirken Berlin Mariendorf, Köpenick, Adlershof, Schöneberg, Spandau, Zehlendorf, Tegel, Prenzlauer Berg und viele weitere. Ins gesamt haben wir 21 verschiedene Kirche besucht und waren wir in 61 Gottesdienste dabei. Es ist immer eine Freude in Begegnung mit den Menschen zu kommen, unseren Fazenda-Alltag vorzustellen, zahlreiche Produkte anzubieten und nach Riewend einzuladen. Einige Früchte der Mission sind schon entstanden, wie zum Beispiel Interessierte für die Rekuperation (=sich wieder gewinnen), konkrete Anfragen zum Mitleben und ein Angebot eines Tierarztes uns bei der Haltung von Hühnern zu unterstützen. Es ist eine Gnade, dass wir diese Wege auf uns nehmen können und mit Hilfe des Boni-Busses alle Ort erreichen. Dank der Größe des Boni-Busses ist es uns möglich, alle Erfahrungen und Begegnungen in Gemeinschaft zu erleben. Wir können gemeinsam als Gruppe zu den Verkäufen fahren und schaffen es sogar noch die Produkte einzuladen. Mit Hilfe des Bonifatiuswerkes ist es uns möglich, die Mission der Vorstellung der Fazenda umzusetzen und Menschen die Chance zu schenken, ein neuer, suchtfreier Mensch zu werden. Wir sind sehr dankbar darüber. Unser nächstes Projekt ist der Bau eines Hühnerstalls für 40 Hühner. Viele Gemeinden kennen uns schon gut und fragen immer wieder nach, ob wir eigene, frische Eier haben. Unser Anliegen ist es nun mit Hilfe von Unterstützung einen Hühnerstall zu bauen. Die Möglichkeit, die wir bis jetzt haben sind 6 Hühner und ein Hahn auf dem Hof. Sie legen schon fleißig Eier doch wir möchten ihnen gern einen großen Hühnerstall bauen und weitere Hühner anschaffen. Der Frühling hat in unserem Garten schon begonnen und somit erhält auch die Osternzeit einen wertvollen Einzug. In der Fastenzeit beten wir jeden Nachmittag den Rosenkranz der Barmherzigkeit. Es ist ein Moment des Innehaltens und Vorbereitung auf die Auferstehung Jesu. So wünschen wir Ihnen von ganzen Herzen auch eine gute Vorbereitung auf Ostern und möchten unsere Dankbarkeit für all Ihre Unterstützung und Begleitung mit diesem Brief ausdrücken. Wir grüßen Sie herzlich aus Riewend und wünschen Ihnen alles Gute und Gottes Segen,

Carla und Kleberson Jasper mit der Gemeinschaft aus Riewend.


Fazenda da Esperança Heilige Elisabeth

(Hof der Hoffnung)

Linder Weg 5

14778 Päwesin, OT Riewend

+49 33838-40304

riewend@fazenda.de

www.fazenda.de

IBAN: DE 5540 0602 6500 1526 3703








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