Sei allen gnädig.

28.02.2020

Lk 5,27-32:

 

In jener Zeit sah Jesus einen Zöllner namens Levi am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach!
Da stand Levi auf, verließ alles und folgte ihm.
Und er gab für Jesus in seinem Haus ein großes Festmahl. Viele Zöllner und andere Gäste waren mit ihnen bei Tisch.
Da sagten die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten voll Unwillen zu seinen Jüngern: Wie könnt ihr zusammen mit Zöllnern und Sündern essen und trinken?
Jesus antwortete ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.
Ich bin gekommen, um die Sünder zur Umkehr zu rufen, nicht die Gerechten.

 

"Ich bin nicht gekommen, um die Gerechten zu rufen, sondern um der Sünder Willen". „Das Heil kann im Herzen liegen, wenn wir uns der Wahrheit öffnen und unsere Fehler, unsere Sünden, anerkennen. dann haben wir diese schöne Erfahrung von Ihm, der nicht für die Gesunden, sondern für die Kranken, nicht für die Gerechten, sondern für die Sünder gekommen ist; wir spüren seine geduld - er hat viel davon! Seine Zärtlichkeit, seine Bereitschaft, alle zu retten. Und was ist das Signal? Das Zeichen dafür, dass wir "neu" sind und von der Liebe Gottes verwandelt wurden, ist, dass wir uns abgenutzter und alter Kleidung, Ressentiments und Feindseligkeit entledigen, um die saubere Uniform von Sanftmut, Wohlwollen, Dienst an anderen und Frieden des Herzens zu tragen. eigen den Kindern Gottes ”. Sei allen gnädig. (Papst Franziskus)

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