Unser Vermögen gemeinsam nutzen.

14.02.2020

Mk 8,1-10:

 

In jenen Tagen waren wieder einmal viele Menschen um Jesus versammelt. Da sie nichts zu essen hatten, rief er die Jünger zu sich und sagte:
Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen.
Wenn ich sie hungrig nach Hause schicke, werden sie unterwegs zusammenbrechen; denn einige von ihnen sind von weither gekommen.
Seine Jünger antworteten ihm: Woher soll man in dieser unbewohnten Gegend Brot bekommen, um sie alle satt zu machen?
Er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben.
Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Dann nahm er die sieben Brote, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie seinen Jüngern zum Verteilen; und die Jünger teilten sie an die Leute aus.
Sie hatten auch noch ein paar Fische bei sich. Jesus segnete sie und ließ auch sie austeilen.
Die Leute aßen und wurden satt. Dann sammelte man die übriggebliebenen Brotstücke ein, sieben Körbe voll.
Es waren etwa viertausend Menschen beisammen. Danach schickte er sie nach Hause.
Gleich darauf stieg er mit seinen Jüngern ins Boot und fuhr in das Gebiet von Dalmanuta.

 

"Sie aßen und wurden satt". „Es ist offensichtlich, dass dieses Wunder nicht nur dazu gedacht ist, den Hunger eines Tages zu stillen, sondern auch ein Zeichen dafür, was Christus bereit ist, um die gesamte Menschheit zu retten, indem er sein Fleisch und Blut opfert. Und doch müssen wir immer diese zwei kleinen Gesten durchgehen: Anbieten der wenigen Brote und Fische, die wir haben; das zerbrochene Brot von Jesus zu empfangen und an alle zu verteilen “. Unser Vermögen gemeinsam nutzen. (Papst Franziskus - Predigt - 26. Mai 2016

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