Vertraue unserem Leben in Gott.

13.01.2020

1 Samuel 1,9-20:

 

In jenen Tagen nachdem man in Schilo gegessen und getrunken hatte, stand Hanna auf und trat vor den Herrn. Der Priester Eli saß an den Türpfosten des Tempels des Herrn auf seinem Stuhl.
Hanna war verzweifelt, betete zum Herrn und weinte sehr.
Sie machte ein Gelübde und sagte: Herr der Heere, wenn du das Elend deiner Magd wirklich ansiehst, wenn du an mich denkst und deine Magd nicht vergisst und deiner Magd einen männlichen Nachkommen schenkst, dann will ich ihn für sein ganzes Leben dem Herrn überlassen; kein Schermesser soll an sein Haupt kommen.
So betete sie lange vor dem Herrn. Eli beobachtete ihren Mund;
denn Hanna redete nur still vor sich hin, ihre Lippen bewegten sich, doch ihre Stimme war nicht zu hören. Eli hielt sie deshalb für betrunken
und sagte zu ihr: Wie lange willst du dich noch wie eine Betrunkene aufführen? Sieh zu, dass du deinen Weinrausch los wirst!
Hanna gab zur Antwort: Nein, Herr! Ich bin eine unglückliche Frau. Ich habe weder Wein getrunken noch Bier; ich habe nur dem Herrn mein Herz ausgeschüttet.
Halte deine Magd nicht für eine nichtsnutzige Frau; denn nur aus großem Kummer und aus Traurigkeit habe ich so lange geredet.
Eli erwiderte und sagte: Geh in Frieden! Der Gott Israels wird dir die Bitte erfüllen, die du an ihn gerichtet hast.
Sie sagte: Möge deine Magd Gnade finden vor deinen Augen. Dann ging sie weg; sie aß wieder und hatte kein trauriges Gesicht mehr.
Am nächsten Morgen standen sie früh auf und beteten den Herrn an. Dann machten sie sich auf den Heimweg und kehrten in ihr Haus nach Rama zurück. Elkana erkannte seine Frau Hanna; der Herr dachte an sie,
und Hanna wurde schwanger. Als die Zeit abgelaufen war, gebar sie einen Sohn und nannte ihn Samuel, denn sie sagte: Ich habe ihn vom Herrn erbeten.

 

Vertraue unserem Leben in Gott. Ana war eine "unfruchtbare Frau". Es machte sie unglücklich. Sie fühlte sich ausgegrenzt und gescheitert. Sie spricht ein aufrichtiges Gebet zu Gott und er hört zu. Manchmal können wir nach persönlicher Wahl sterile Menschen sein; Sich in unsere eigene Selbstsucht hineinversetzen, Trost finden, schlecht über andere reden, viel über unsere Vergangenheit nachdenken, sagen, es sei schwer und nicht versuchen; beschuldige andere für unser Unglück ... Wir wurden für die Liebe geschaffen, und wir müssen glauben, dass Gott uns immens liebt. Heute können wir eine feste Entscheidung treffen, um Gottes Wunder zu lieben und daran zu glauben. Treffen Sie die Entscheidung, an diesem Tag konkret zu lieben.

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