Folge mir.

20.09.2019

Mt 9,9-13:

 

In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm.
Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern.
Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.
Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.

 

 

Folge mir. „Wir müssen lernen, tief in unserem Herzen die Stimme Gottes zu hören, die auch mit der Stimme des Gewissens spricht und bereit ist, alles zu opfern, um zu tun, was ER in jedem Moment von uns wünscht, und dass diese Stimme uns offenbart. Mögen wir dich lieben, oh Gott, nicht nur jeden Tag mehr und mehr - weil vielleicht nur noch wenige Tage übrig sind -, sondern uns mit ganzem Herzen, ganzer Seele und ganzer Kraft dazu bringen, dich in jedem gegenwärtigen Moment zu lieben und immer unser Bestes zu geben - dein Wille zu tun. Dies ist das beste System, um Jesus nachzufolgen. “ (Chiara Lubich; Wort des Lebens, Juli 2005)

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