Fazenda-Mission in Kenia

„Big 5“ einer Mission: Jeder, der nach Kenia reist, will die 5 großen Wildtiere in Kenia sehen. Unsere Mission in Kenia begann am 01. September 2017. Dieser kleine Bericht will die fünf großen Erfahrungen zeigen, die wir gemacht haben am Anfang der Mission hier. Vier verschiedene Kontinente – Warum bist du so glücklich? – Weil wir Jesus unter uns haben: Wir trafen uns zum ersten Mal am Flughafen Nairobi, wo Pater Bernard, ein Priester der Konsolaten und Iwan ein Fokolar, uns mit großer Freude erwartete. Wir sind Hemilio aus Mosambik, Exael aus Mexiko, Ivan und Alex aus Brasilien, Carsten, Nico und Jan aus Deutschland und Pater Bernard aus Kenia. Die meisten von uns haben gerade das Jahr der

Dennis kriegt das Fazenda Diplom

Dennis hat es geschafft! Er hat ein Jahr bei uns auf der Fazenda Haus Sabelsberg gelebt, und damit die Therapiezeit abgeschlossen. Er hat in dem Jahr viel gelernt, viele neue Erfahrungen gemacht, mit sehr vielen verschiedenen Menschen zusammen gelebt und gearbeitet, ist durch einige Schwierigkeiten hindurch gegangen, und hat vor allem viele frohe Erlebnisse in der Gemeinschaft erlebt! Er hat gelernt, dass ihm der Glaube Hilfe und Stütze ist, und hat eine persönliche Beziehung zu Gott aufgebaut, die ihm sicher weiterhin eine große Hilfe sein wird. Gestern hat er nun in der Messe hier in unserer Kapelle das Fazenda-Diplom überreicht bekommen, und gilt damit offiziell als Ehemaliger. Damit darf

DACH-Team trifft sich auf dem Sabelsberg

Das DACH-Team sind junge Erwachsenen der katholischen Gemeinschaft Fokolar-Bewegung aus Deutschland (D), Österreich (A) und der Schweiz (CH). Dieses Team koordiniert und plant die Aktivitäten der jungen Erwachsenen in der Fokolar-Bewegung in dieser Region und vom 25. – 27. August trafen sie sich auf der Fazenda Haus Sabelsberg. Doch neben der Planung von regionalen Aktivitäten oder der Fahrt zu einem großen christlichen Festival, dem Gen-Fest, auf den Philipinnen im Sommer 2018, ging es der Gruppe von 15 Leuten auch darum Zeit für Gott zu finden, die Beziehung untereinander und nach oben zu vertiefen und so wählten sie bewusst die Fazenda da Esperanca als Ort für ihr Treffen aus und nahmen s

SOMMERFEST IN RIEWEND 2017

Am Sonntag, den 27. August, haben wir von der Frauenfazenda aus Riewend unser Sommerfest gefeiert. Schon ab 12 Uhr konnten uns die Gäste besuchen kommen und wurden mit brasilianischen Köstlichkeiten und vielen weiteren Speisen begrüßt. Mit zwei Hofführungen haben wir unser Leben und Charisma von der Fazenda vorgestellt. Das Interesse und die Offenheit der Besucher hat uns sehr gefreut. Auch eine Seniorengruppe aus Brandenburg kam zu uns und schmückte unser Programm mit einem Tanz, zu dem wir alle eingeladen wurden mitzumachen. Der Höhepunkt des Tages war unser Theater. Die Bedeutung, welche Rolle Gott in unserem Leben einnimmt, wurde durch das pantomimisches Theater zusammen mit der Frauenfa

Gen Verde Konzert

Die erste Aufführung des aktuellen Gen Verde Unplugged Konzertes in Deutschland auf der Fazenda Haus Sabelsberg war ein Fest sowohl für das Publikum als auch für Künstlerinnen selbst. Fast zwei Stunden lang erzählten die Frauen von Gen Verde in Liedern ihre Geschichten, wie sie sich in ihren Heimatländern für Frieden, Dialog und Einheit in Vielfalt einsetzen, aber auch wie sie mit der Einsamkeit in der anonymen Großstadt oder dem Gefühl der Bedeutungslosigkeit in unserer globalisierten Welt umgehen und in der Beziehung zu den Mitmenschen und der Beziehung zu Gott Kraft finden, weiter zu gehen und Hoffnung zu schöpfen. Das Publikum ließ sich schnell mitreißen von den Klängen von Salsa, Reggae

Einkehrtage der Fazenda-Eheleute

Letztes Wochenende trafen sich vier Ehepaare, die auf den verschiedenen Fazendas in Deutschland leben, zu Einkehrtagen auf der Fazenda Bickenried im Allgäu. Carla und Kleberson mit Ihren Kindern Pedro und Maria Clara von der Fazenda Gut Neuhof, Lydia und Dennis von der Fazenda Bickenried, Romina und Moritz von der Fazenda Xanten und Teresa und Roland mit ihrer Tochter Elisa von der Fazenda Boppard hatten drei gemeinsame Tage für Gespräche, Austausch, Gebete und Erholung. Ein besonderes Geschenk war das Kommen von Miriam und Wolfgang mit ihren Kindern Johannes, Eva-Maria und Raphael, die an zwei Vormittagen von ihrer Erfahrung als Familie in der Auseinandersetzung mit der „Theologie des Leibe

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